In Garmisch-Partenkirchen wurde der Veranstalter des tödlichen Zugspitzlaufs im Juli 2008 freigesprochen. Nach Ansicht des Gerichts hatte er die Teilnehmer des Laufs ausreichend über die Wetterverhältnisse informiert.




Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) haben als erste Maßnahme auf den größten Wett- und Manipulations-Betrug in der Geschichte des europäischen Fußballs eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Vier Tage nach Bekanntwerden des Skandals beantragten beide Seiten zudem Akteneinsicht bei der ermittelnden Staatsanwaltschaft Bochum. Man sei aber auf die Hilfe der Behörden angewiesen, betonte DFB-Präsident Zwanziger, der gleichzeitig das Frühwarnsystem verteidigte.
In Garmisch-Partenkirchen wurde der Veranstalter des tödlichen Zugspitzlaufs im Juli 2008 freigesprochen. Nach Ansicht des Gerichts hatte er die Teilnehmer des Laufs ausreichend über die Wetterverhältnisse informiert.
Das Firmenlogo, das gelbe M, werde künftig vor grünem Hintergrund leuchten. Das kündigte der stellvertretende Deutschlandchef der Fastfood-Kette, Holger Beeck, an.
Ein Student wurde mit 1,71 Promille auf dem Fahrrad erwischt. Er hatte keinen Führerschein. Neben 500 Euro Strafe bekam er das Verbot, in den nächsten 15 Jahren Fahrrad zu fahren.
Der Kursfinder ist umgezogen. Ab sofort finden Sie ihn unter: www.ich-will-lernen.de.
21 Tote auf den Philippinen
im Nahen Osten
Europas Fußballer des Jahres
wird immer winterlicher