



Berlin: Bundespräsident Horst Köhler hat seine vierte Berliner Rede gehalten. Er nahm Stellung zur wirtschaftlichen Lage und den Aufgaben, vor denen Deutschland und seine Partner in der Welt stehen. Die Finanzmärkte würden mit gewaltigen Summen der Steuerzahler stabilisiert, betonte Köhler. Er forderte "Gegenleistungen in Gestalt von Mitsprache, Zinsen und Mitarbeit bei der Krisenbewältigung." Die Tradition der Berliner Rede war 1997 von Altbundespräsident Roman Herzog begründet worden. In seinen bisherigen Berliner Reden hatte Köhler sich zur Bildung, der Globalisierung und der Integration geäußert.
Weltweit seien 2007 rund 9,27 Millionen Menschen an Tuberkulose erkrankt, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum internationalen Tuberkulosetag mit. Dies seien 30.000 Erkrankte mehr als im Jahr zuvor. Die WHO sagte, die Krankheit sei vor allem ein Problem der "Armen und Benachteiligten".
Die israelische Arbeitspartei hat einer Beteiligung an einer Regierung mit der rechtsgerichteten Likud-Partei von Benjamin Netanjahu zugestimmt. Das berichtete der Fernsehsender Kanal 10.
Bei einem Brand wollte sich ein kleiner Junge nicht retten lassen. Da zog ein Feuerwehrmann ein Spiderman-Kostüm an. Der Junge ließ sich von ihm aus der Gefahr tragen.
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Hausdurchsuchung
Friedenskonferenz abgesagt
wird Berater
Regen, Regen, Wolken